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Hallo ihr Lieben,

hier auf diesen Blog findet ihr meine persönlichen Meinungen und Eindrücke über des Buch "Die Entdeckung der Currywurst".

Ich wünsche euch viel Spaß auf meinem Blog und hoffe es bringt euch die ein oder andere Sichtweise über die Novelle.

Alter: 14
 


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Tagebuch Eintrag von dem Ich Erzähler nach dem ersten Besuch im Altersheim

Liebes Tagebuch, 

nach langen Nachfrgaen, habe ich Lena endlich gefunden, zwar an einem Ort wo ich nicht gedacht hätte, dass sie sich dort aushält aber immerhin scheint sie immer noch einen klaren Verstand zuhaben. Im Altersheim angekommen, habe ich mich erstmal erkundigt, ob hier tatsächlich liegt, ich wurde zu Zimmer 243 schickt, wo ich dann auch fande. Als ich in die Tür herrein kam war es ein echter Schock für mich, eine alte Dame mit dünnen Haar schaute in miene Richting, aber doch irgendwie an mir vorbei. Ich hätte sie wirklich kaum erkannt, aber dafür hatte sie mich erkannt. Sie konnte sich daran erinnern, das ich früher mal die Hilde und ihren Imbisstand besucht habe. Ich konnte mich irgendwie nicht mit ihrem Aussehen anfreunden, sie hatte so eine große Nase bekommen, und ihre Augen waren milchig, was ich in dem Moment noch nicht wusste ds sie soagr bild gewurden ist. Auf meine Frage ob sie die Currywurst entdeckt habe, hatte sie mir zuerst gemeint nein, sie hatte nnur einen Imbißstand gehabt. und genau in diesen Moment hätte ich mir gewünscht gar nicht erst dieses Akltersheim mit altem Talg geruch besucht zuhaben. Denn dann wäre ich bis heute immernoch überzeugt, dass Sie die Currywurst entdeckt habe. Es war wirklich schwirig mit ihr ins Gespäch zukommen, aber nach einiger Zeit glaube ich, hatte sie doch wieder in mir Vertrauen gefunden. 

Und dann kam der Moment wo ich einfach nur glücklich war, Sie hatte sich koregiert und meinte Sie hätte doch die Currywurst erfunden. Doch dann fühlte ich mich durch die Aussage: "Wenn du die Geschichte wissen möchtest, musst du schon Zeit mitbringen und etv. auch etwas Kuchen", wirklich in die ecke gedrängt. ich hatte dann auf die schnelle, einfach gesagt ja, weil ich ja wirklich neugierig bin aber ob das die richtige Entscheidung war wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

Also heißt es auf jeden Fall für meinen morgingen Tag auf gehts zum erneuten Talg Geruch. 

So liebes Tagebuch, das war wirklich ein Tag wie kaum ein ander, ich hoffe ich werde morgen nicht enttäuscht.

Bis Morgen 

In Liebe dein Ich Erzähler

1.12.15 18:32, kommentieren

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Eine Affäre zwischen Lena Brücker und Herman Bremer?

Die Hauptperson der Geschichte namens Lena Brücker lernt mit dreiundvierzig Jahren einen dreiundzwanzig-jährigen Marinesoldat namens Hermann Bremer durch eine zufällige Begegnung kennen. Sie lebte zu der Zeit alleine , denn ihr Ehemann und ihr Sohn arbeiteten im Krieg und ihre Tochter arbeitete in einer Waffenfabrik in einer anderen Stadt. Die Beiden lernten sich vor einer Lichtspielhalle kennen. Da Bremer vor seiner Front geflüchtet ist bietet Lena Brücker ihm einen Unterschlupf in ihrer Wohnung an und half ihm damit. Dies führt dann zu einer mehr oder weniger innigen Beziehung und die Beiden kamen sie sich näher, obwohl sie beide in einer Ehe waren und gingen schließlich eine Affäre ein. Sie waren beide sehr einsam, denn sie haben beide ihre Partner ein lange Zeit gar nicht gesehen und dadurch, dass sich die Zwei gut verstanden haben, kam es schnell zu einer Affäre. Nun finden beide Zuneigung und vielleicht auch ein gewisse Ergänzung in dem jeweils Anderem. Wahrscheinlich vermisste Lena ihre Kinder und auch ihren Mann, sie muss sich allein gelassen gefühlt haben und gerade im Krieg brauchen Menschen Zuneigung,welche sie 6 Jahre nicht wirklich bekommen hatte. Dies könnte meiner Meinung nach ein Grund für die Affäre gewesen sein. Außerdem ist Bremer ihr sehr sympatisch und er hört ihr zu, dies hatte sie gebraucht nach den Jahren, in denen sie einfach keinen zum Reden hatte. Bremer war denke ich zum richtigen Zeitpunkt da, sie brauchte eine Bezugsperson, die ihr Zuneigung schenkte und dies tat Bremer.Als der Krieg vorbei war, verschwieg Lena Bremer dies, denn sie hatte Angst, dass er sie verlassen würde und sie ihn verlieren würde und somit wieder alleine wäre. Bremer wurde also sozusagen von ihr gefangen gehalten, zwar nicht in Ketten, aber er kann die Wohnung nicht verlassen, er verlor seine Freiheit. Trotzdem ich denke, dass Bremer sich in der Wohnung von Lena wohl gefühlt hat. Anfangs jedenfalls ist ihm kaum langweilig und er denkt auch nicht daran, dass er sofort die Wohnung verlassen müsste. Bremer wird zum Ende des Krieg immer ungeduldiger, er will wissen, was außerhalb der Wohnung passiert, er langweilt sich und will einfach raus, er fängt an Fragen zu stellen, wird neugierig und auch aggressiv. In einem Wutausbruch gesteht Lena ihm, dass der Krieg schon lässt vorbei ist und er verlässt sie daraufhin, wahrscheinlich wird er sehr enttäuscht von ihr gewesen sein und in dieser Situation keinen anderen Ausweg gesehen hat. Ihre Befürchtung bewahrheitet sich daraufhin und sie wieder alleine.

Aus meiner Sicht, war es von beiden Seiten eine schöne Äffäre, da sie sich gegenseitig an einander "hochziehen" konnten und das in einer der schlimmsten Zeiten, die sie garade beide erlebten.

17.12.15 19:56, kommentieren